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		<title>Musikunterricht in der Grundschule</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Bildung ist nicht nur für die geistige Entwicklung und die berufliche Perspektive von großem Vorteil, sondern sie kann auch einfach viel Spaß und Freude bringen. Auch in ganz jungen Jahren kann man damit auf ganz spielerische Weise beginnen und so langsam das Bewusstsein für das spätere Lernen schärfen. Auch in der Grundschule bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine gute Bildung ist nicht nur für die geistige Entwicklung und die berufliche Perspektive von großem Vorteil, sondern sie kann auch einfach viel Spaß und Freude bringen. Auch in ganz jungen Jahren kann man damit auf ganz spielerische Weise beginnen und so langsam das Bewusstsein für das spätere Lernen schärfen. Auch in der Grundschule bereits ist es wichtig, dass es ein vielfältiges Lernangebot gibt, um ganz individuelle Interessen und Talente zu wecken, die man später noch ausbauen kann. <span id="more-49"></span>Dabei sollten neben wissenschaftlichen Disziplinen wie Mathematik und Biologie und der ersten Fremdsprache wie zum Beispiel Englisch auch andere Fächer wie Sport oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musik">Musik</a> nicht zu kurz kommen. Gerade diese können die frühe intellektuelle Entwicklung sehr fördern und die Kreativität ankurbeln. Wer selbst Lehrer für die Grundschule ist, weiß, wie wichtig viel Abwechslung im Unterricht ist, um die Aufmerksamkeit der 6 bis 10jährigen für sich zu gewinnen. Wer noch neue Inspiration für den Musikunterricht sucht, der kann mittlerweile auch das Internet zur Hilfe nehmen und dort unter anderem auch Lehrmaterialien finden. Diese sind extra für den direkten Einsatz im Unterricht erstellt und können nach dem Download ausgedruckt und eingesetzt werden. Auf <a href="http://www.buhv.de/grundschule/Bausteine-Musik.html">www.buhv.de/grundschule/Bausteine-Musik.html</a> zum Beispiel finden sich viele Anregungen für den Musikunterricht in der Grundschule, in dem man den Kindern spielerisch den Umgang mit Rhythmus, Instrumenten und Klangfarben beibringen kann.</p>
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		<title>Selbst Karten bedrucken</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 07:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob zum Geburtstag, zur Einschulung, zur Geburt oder auch einer Beerdigung – zu den verschiedensten Anlässen verschickt man Karten. Je nachdem wie vielen Menschen man bescheid geben möchte, kann es schon mal sein, dass mehrere hundert Karten gedruckt werden müssen. Dies kann man gut in einem Copyshop machen oder es direkt bei einer Druckerei in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ob zum Geburtstag, zur Einschulung, zur Geburt oder auch einer Beerdigung – zu den verschiedensten Anlässen verschickt man Karten. Je nachdem wie vielen Menschen man bescheid geben möchte, kann es schon mal sein, dass mehrere hundert Karten gedruckt werden müssen. Dies kann man gut in einem <a href="http://www.focus.de/digital/computer/planon-printstik-gutenberg-in-der-sackotasche_aid_337835.html">Copyshop</a> machen oder es direkt bei einer Druckerei in Auftrag geben. Da die Preise oft mit Anstieg des Auftragsvolumens abfallen, lohnen sich Großbestellungen, auch für Visitenkarten zum Beispiel, sehr. <span id="more-47"></span>Auch Einladungen zu Schulbällen, Abiturveranstaltungen oder Partys kann man toll auf selbst entworfenen Karten abdrucken. Wer das Drucken nicht in fremde Hände geben möchte, der kann mit der richtigen Technik alles selbst und von zu Hause aus regeln. Mit einem praktischen <a href="http://www.mediaform.de/barcode/kartendrucker,414.html">Kartendrucker</a> kann man selbstentworfene Plastik- und Papierkarten ganz kostengünstig zu Hause ausdrucken. Allerdings hat die Anschaffung eines neuen Kartendruckers für Plastikkarten ihren Preis. Ab ca. 650 Euro kann man einen neuen Kartendrucker einer guten Marke kaufen. Wer sich für das Thema interessiert und mit dem Gedanken spielt, sich einen solchen Drucker anzuschaffen, der kann sich sehr gut im Internet informieren. Hier findet man meist alle relevanten Informationen und auch weiteres Zubehör, das man zum Drucken von Plastikkarten benötigt, wie zum Beispiel die jeweilige Software, die Druckertinte und natürlich die Plastikkarten selbst.</p>
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		<title>Wie wäre es…mit einer Couch?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Podcasts oder Video Livestreams ins Radio oder das Internet senden will, sollte sich auf jeden Fall bei Letzterem Gedanken über das Outfit seines Senderaums machen, denn bei einem guten Videostream ist es genau wie beim Kochen: Das Auge isst mit. photo credit: Steve Snodgrass Ein guter Videostream mit einem exzellent recherchierten Content leidet wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer Podcasts oder Video Livestreams ins Radio oder das Internet senden will, sollte sich auf jeden Fall bei Letzterem Gedanken über das Outfit seines Senderaums machen, denn bei einem guten Videostream ist es genau wie beim Kochen: Das Auge isst mit.<span id="more-40"></span>
<div class="alignleft"><a title="Slow Down, Couch" href="http://www.flickr.com/photos/10710442@N08/5677255877/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5030/5677255877_779e882f8a_m.jpg" border="0" alt="Slow Down, Couch" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.radio-w4u.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Steve Snodgrass" href="http://www.flickr.com/photos/10710442@N08/5677255877/" target="_blank">Steve Snodgrass</a></small></div>
<p>Ein guter Videostream mit einem exzellent recherchierten Content leidet wenn er in einer unordentlichen Wohnung gefilmt wurde oder schäbige Möbel vom Sprecher oder den Akteueren an sich ablenken. Ein gute und optisch ansprechend eingerichtetes Studio sollte daher das A und O sein bevor man zur Kamera greift. Sinnvoll ist es hier beispielsweise eine schöne <a href="http://www.avandeo.de/Sofas">Couch</a> anzuschaffen die nicht nur bequem ist, sondern auch vielleicht optisch etwas zu bieten hat. Vielleicht sollte es dann nicht gleich das schrillste Möbelstück von allen sein und auch in seiner Größe nicht das ganze Bild dominieren. Vielleicht sollte man sich wirklich vielleicht mit ein paar Freunden und der Kamera in ein Möbelhaus zu begeben und ein paar <a href="http://www.focus.de/digital/computer/computernews-das-sofa-dein-freund-und-helfer_aid_195639.html">Sitz-Experimente</a> mit der dortigen Couch Auswahl durchzuführen. Einen coolen Kino Blog von einem ausgefransten Blümchensofa aus zu senden wirkt schließlich nicht nur seltsam, sondern gleitet auch schnell ins Lächerliche ab. Auch die Farbe des Studios sollte sorgfältig gewählt werden und mit der Beleuchtung ist ebenfalls sehr viel herauszuholen. Am besten einfach ein paar Videostreams anschauen und eine Liste positiver Aspekte machen die man selber einbringen will. Das ist auf alle Fälle besser als selber die Fehler zu machen.</p>
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		<title>Podcasts oder Online-Chat &#8211; Was ist besser?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Würde man den Begriff Podcast ins Deutsche übersetzen, würde er so viel wie Hörstück bedeuten und wenn auch noch Bild dazu kommt, spricht man vom Video Podcast. Podcasts kann sich jeder auf dem PC anhören oder anschauen und das Abspielen ist in der Regel kostenfrei. Zusammensetzen tut sich das Kofferwort Podcast aus der Marke für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Würde man den Begriff Podcast ins Deutsche übersetzen, würde er so viel wie Hörstück bedeuten und wenn auch noch Bild dazu kommt, spricht man vom Video Podcast. Podcasts kann sich jeder auf dem PC anhören oder anschauen und das Abspielen ist in der Regel kostenfrei. Zusammensetzen tut sich das Kofferwort Podcast aus der Marke für tragbare MP3-Geräte iPod und aus dem Begriff Broadcasting.<span id="more-37"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Tippende Hände" href="http://www.flickr.com/photos/45879387@N00/4889059587/" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4118/4889059587_0797607ef5_m.jpg" border="0" alt="IMG_3158nicablogs" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.radio-w4u.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="jorgemejia" href="http://www.flickr.com/photos/45879387@N00/4889059587/" target="_blank">jorgemejia</a></small></div>
<p>Ich finde es schon faszinierend, was für eine technische und vor allem kommunikationstechnische Revolution sich in den letzten Jahrzehnten weltweit abgespielt hat. Beim Podcast handelt es sich um eine moderne multimediale Art des Bloggens und gestaltet sich etwas interessanter als das bloße Festhalten von geschriebenen Worten. Der Online-Chat dagegen ist meiner Meinung nach unkomplizierter und schneller zu erlernen. Das ist der große Vorteil, der die Nutzung dieses Programms für die meisten ausmacht.</p>
<p>Was mir am Chat so gefällt, ist die direkte Kommunikation: den direkten und schnellen Austausch von Klatsch und Tratsch, Informationen oder einfach eine unverbindliche Unterhaltung mit der Freundin. Schnell aufgerufen und angemeldet, ist der Chat spielend zu handhaben. Mit dem Spektrum an technischen Möglichkeiten, die das Podcast aufweist, kann der Chat nicht mithalten. Unabhängig von der Sendezeit, kann ein Podcast jederzeit abgerufen werden.</p>
<p>Es ist aber so, dass diese Vielfältigkeit an Möglichkeiten das Programm allerdings auch zu einem kleinen technischen Wunderwerk macht, welches erlernt werden muss. Für ältere Menschen ist das oft alles gar nicht mehr nachvollziehbar und sie verlieren den Überblick. Doch auch jüngere Generationen verfügen nicht unbedingt über eine hohe Affinität zu modernen Kommunikationsmedien. Viele greifen allein schon deswegen nicht regelmäßig auf einen Podcast zurück, weil sie sich mit Radio und Fernsehen begnügen. Ich denke, dass es letztlich die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen eines Programms sind, welches die Qual der Wahl im Universum des PC’s ausmacht. Also: <a href="http://www.platinnetz.de/">Ein Chat</a>, der schon beim ersten Aufruf verständlich und selbsterklärend ist oder der Podcast, der vielfältig verwendbar und einsetzbar ist.</p>
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		<title>Podcasting als ideale Werbebotschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur in der Politik ist das Podcast inzwischen zu einer Größe geworden mit der gerechnet wird. Hier war es zum Beispiel Angela Merkel, die das erste politische Grußwort als Podcast unter das Wahlvolk brachte. photo credit: europeanpeoplesparty Seit ihren ersten, eher drögen Versuchen diese Botschaften zu verfassen sind mehrere Anläufe vergangen, bei denen ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nicht nur in der Politik ist das Podcast inzwischen zu einer Größe geworden mit der gerechnet wird. Hier war es zum Beispiel Angela Merkel, die das erste politische Grußwort als Podcast unter das Wahlvolk brachte.
<div class="alignleft"><span id="more-33"></span><a title="Angela Merkel, EPP Summit Helsinki 4 March 2011" href="http://www.flickr.com/photos/45198836@N04/5497155721/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5137/5497155721_e119c4f80d_m.jpg" border="0" alt="Angela Merkel, EPP Summit Helsinki 4 March 2011" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.radio-w4u.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="europeanpeoplesparty" href="http://www.flickr.com/photos/45198836@N04/5497155721/" target="_blank">europeanpeoplesparty</a></small></div>
<p> Seit ihren ersten, eher drögen Versuchen diese Botschaften zu verfassen sind mehrere Anläufe vergangen, bei denen ihre Berater offensichtlich immer mehr Lektionen des erfolgreichen podcastings gelernt haben. Waren ihre ersten Beiträge in etwa so interessant gestaltet wie das Wort zum Sonntag, so sind aktuelle Beiträge weitaus informativer und fesselnder. Aber auch Unternehmen nutzen diesen Werbekanal immer häufiger. Hierbei müssen sie jedoch auf eine besondere Eigenart des Podcast Hörers Rücksicht nehmen. Diese haben nach Aussagen mehrerer Marketing Studien einen überdurchschnittlichen Bildungsgrad und sind daher nicht mit den üblichen platten Werbeparolen zu fassen. Weill etwa eine Makler Firma wie  <a href="http://www.corpussireo-makler.com/">corpussireo</a> mit Podcasts werben, ist sie gut beraten nicht nur technisch hochwertige Clips zu liefern, sondern muss auch das Geld für eine wirklich packenden Slogan ausgeben. <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc%7EEEB2798C4932845D1AA7194225BEDA4F3%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Podcast für Unternehmen</a> müssen eine Story erzählen, gut gemacht sein und unterhaltsam sein. Auch als Ersatz für die herkömmliche Gebrauchsanweisung eignet sich der Podcast, da er wesentlich einfach zu erfassen und verstehen ist als eine herkömmliche Anleitung. Etwa ist hier nicht das Problem schlechter Lesbarkeit gegeben oder die wunderbare Eigenschaft der anstrengungsfreien Wiederholbarkeit genannt. Dabei ist der Output dieser Maßnahmen enorm. Sichtbar wird dies etwa bei Nachrichten Podcasts. Diese werden rund  30.000 Mal aus dem Netz heruntergeladen und angehört!</p>
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		<title>Danke, Alexander G. Bell: Ohne Telefon kein Internet, kein Webradio</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wären wir ohne Internet? Ist doch heute gar nicht mehr vorstellbar. Damit meine ich jetzt nicht nur Radio, sondern auch alles andere. Infos, Recherche, Einkaufen und Sozialleben – ohne Internet geht es nicht mehr.  Auch in der Geschäftswelt braucht man das Internet und sei es nur für virtuelle Telefonanlagen, weil die Große vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Was wären wir ohne Internet? Ist doch heute gar nicht mehr vorstellbar. Damit meine ich jetzt nicht nur Radio, sondern auch alles andere. Infos, Recherche, Einkaufen und Sozialleben – ohne Internet geht es nicht mehr.  Auch in der Geschäftswelt braucht man das Internet und sei es nur für virtuelle <a href="http://www.nfon.net/">Telefonanlagen</a>, weil die Große vor Ort einfach keinen Platz hat. Außerdem bieten solche Anlagen so viele Möglichkeiten, von denen man nur träumen konnte, als man sich noch vom „Fräulein vom Amt“ verbinden lassen musste. Und wenn die dann mal in dem ganzen Wust an Kabeln und Buchsen den falschen Stecker erwischte, schwups, war man falsch verbunden.<span id="more-26"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Telefon" href="http://www.flickr.com/photos/9650814@N04/5136973131/" target="_blank"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1315/5136973131_a26128c211_m.jpg" border="0" alt="Telefon" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.radio-w4u.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="ND Strupler" href="http://www.flickr.com/photos/9650814@N04/5136973131/" target="_blank">ND Strupler</a></small></div>
<p>Weit war der Weg vom ersten Modem mit Telefonhörer bis heute. Und ebenso weit war der Weg, bis es überhaupt mal ein Telefon gab. Die <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Geschichte_des_Telefons.html">Geschichte des Telefons</a> hat einige Abzweigungen und es ist gar nicht so leicht zu sagen, wer denn nun das Telefon erfunden hat. Allgemein gilt ja Alexander Graham Bell (1847-1922) als der Erfinder des Telefons und tatsächlich war er der erste, dem die Realisierung der Telefon-Idee gelang. Dazu waren allerdings die Vorarbeiten von Philipp Reis nötig gewesen. Auch Thomas Alva Edison baute einen Telefonapparat, der technisch sogar ausgereifter war als der von Bell. Da Bell aber seinen zuerst zum Patent anmeldete, durfte Edison seine Erfindung  nicht bauen. Schade eigentlich. Übrigens versuchte nur zwei Stunden nach Bell auch der Erfinder Elisha Gray ein ähnliches Gerät anzumelden.</p>
<p>Unglaublich aber wahr: Niemand interessierte sich für das Telefon.  Im Gegenteil, man beschimpfte Bell als Betrüger und Bauchredner. Gut, dass der sich davon nicht beirren ließ und immer weiter an seiner Erfindung herumbastelte und sie verbesserte. Den Durchbruch hatte Bell mit seinem Telefon schließlich auf einer Ausstellung im Juni 1876. Dort entdeckte der Kaiser von Brasilien den Apparat und die Wissenschaftler seines Gefolges sahen darin das größte Wunder, das je auf dem Gebiet der Elektrizität vollbracht worden ist. Die haben’s erkannt. Fortan fanden es auch Bells Landsleute plötzlich spannend. In 600 Patent-Prozessen musste Bell sein Recht verteidigen und erhielt jedes Mal Recht.<br />
Bell gründete schon 1877 die „Bell Telephone Company“, die sich 1885 in „American Telephone and Telegraph Company“ (AT&amp;T) umbenannte. Sie ist heute der weltgrößte Telefonkonzern.</p>
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		<title>Zielgruppen für das eigene Radio</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den letzten Tipps und Ratschlägen &#8211; die sich ja immer mehr auf die technischen Probleme eines selbst erstellten Podcast Radios bezogen haben – habe ich immer wieder auf das Herzstück eines gelungenen Online Radiosenders hingewiesen: Den gelungenen Content. photo credit: tuxwurf Hierbei muss man ganz deutlich sagen – es steht und fällt mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Neben den letzten Tipps und Ratschlägen &#8211; die sich ja immer mehr auf die technischen Probleme eines selbst erstellten Podcast Radios bezogen haben – habe ich immer wieder auf das Herzstück eines gelungenen Online Radiosenders hingewiesen: Den gelungenen Content.<span id="more-16"></span><a href="http://www.flickr.com/photos/57907598@N03/5410588527/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5213/5410588527_4856079264_m.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.radio-w4u.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="tuxwurf" href="http://www.flickr.com/photos/57907598@N03/5410588527/" target="_blank">tuxwurf</a></small> Hierbei muss man ganz deutlich sagen – es steht und fällt mit der Qualität! Wenn Du dir noch so viel Mühe gibst einen coolen Jingle oder einen allgemein hervorragenden Sound zu erstellen musst DU dir trotzdem im Klaren sein: Sender mit guten Technikern gibt es genug! Warum sollten Hörer deine Sendung anhören? Warum umschalten von allgemeinen Radio und sich deinem kleinen Sender zuwenden? Hier ist es wie überall auf dem Markt – Platz ist nur, wo eine Marktlücke ist! Also mach dir Gedanken wer deine Hörer, deine Zielgruppe sein soll. Nehmen wir beispielsweise an, Du willst einen neuen Ü 50 Sender ins Leben rufen. Überlege dir jetzt erst einmal wer deine Hörer sind! Wollen sie wirklich wissen was Lady Gaga neues auf den Markt geworfen hat? Interessieren sie sich nicht vielleicht eher für Musik die zu ihren Jugendzeiten total in war!? Und wie willst Du diese Hörer emotional ansprechen und an dich binden? So kann beispielsweise eine <a href="http://www.50plus-treff.de/partnerboerse-senioren-singles.php">Partnerbörse Senioren</a> aus ihrem oft einsamen Leben reißen und ihnen die Möglichkeit geben über deinen Sender neue Kontakte zu finden. Mach Dir dabei ruhig auch einmal Gedanken was es vielleicht wirklich noch nicht gibt. Warum nicht die erste „Internet Radio <a href="http://www.stern.de/noch-fragen/denke-eine-echte-marktluecke-ist-eine-singleboerse-fuer-witwer-bzw-witwen-oder-gibt-es-soetwas-schon-1000066331.html">Singlebörse Witwer Witwen</a> für Deutschland“ ins Leben rufen? Speziellere Angeboten heben deine Podcasts heraus, machen sie sichtbar und binden Hörer. Überleg es Dir also gut!</p>
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		<title>Jingles für das eigene Podcast Radio</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalt jeder professioneller Radiosendung ist neben den ausgewählten Audiobeiträgen auch immer ein typischer Jingle, welcher einen eindeutigen Wiedererkennungswert haben sollte und zu einer besseren Bindung der Hörerschaft an den Radiosender führen kann. Diesen kann man sich inzwischen selber sehr gut individuell mit verschiedenen Computerprogrammen erstellen. Währen für Apple Computer hier unter anderem das Programm Garage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Inhalt jeder professioneller Radiosendung ist neben den ausgewählten Audiobeiträgen auch immer ein typischer Jingle, welcher einen eindeutigen Wiedererkennungswert haben sollte und zu einer besseren Bindung der Hörerschaft an den Radiosender führen kann. Diesen kann man sich inzwischen selber sehr gut individuell mit verschiedenen Computerprogrammen erstellen. Währen für Apple Computer hier unter anderem das Programm Garage Band eine sehr gute Lösung ist, müssen Windows Nutzer eine andere Möglichkeit in Betracht ziehen. Sehr sinnig ist beispielsweise Mixcraft Recording Studio.<span id="more-12"></span></p>
<div class="alignright"><a title="Kopfhörer" href="http://www.flickr.com/photos/36514345@N00/5503020856/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5095/5503020856_dcd2e05ab2_m.jpg" border="0" alt="Kopfhörer" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.radio-w4u.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="wstryder" href="http://www.flickr.com/photos/36514345@N00/5503020856/" target="_blank">wstryder</a></small></div>
<p>Dieses Programm ist eine Multi Track Audio Software die mit unzähligen nützlichen Effekten aufwarten kann, wie etwa Reverb, Distortion, Delay, EQ, Compressor, Flanger und Chorus. Ebenfalls sehr praktisch ist der integrierte Loop Editor und der Resonanzfilter. Der 32 Bit Sound engine kann WAV Files, aber auch MP3, OGG &amp; WMA bedienen – letztere allerdings nur wenn sie komprimiert sind. Für Mixcraft Recording Studio ist es besonders praktisch dass diese Software keinen großen Materialaufwand erfordert, was den Einstieg im „Selbstgemachten Radio“ wesentlich erleichtert. Nötig ist zu Beginn nur ein guter Computer und ein eine gute Multitrack Recording Software. Nach dem Schneiden, Bauen und Entwerfen des Jingles lädt das Programm diesen als MP3, OGG, WMA oder Real Audio File hoch und macht ihn für das Online Radio nutzbar. Natürlich ist dies nur ein einziges Programm aus einer großen Menge unterschiedlicher Alternativen. Beim Einstieg ins Podcast Radio sollte man am besten mehrere Programmtypen ausprobieren und das individuell am praktischsten erscheinende dann auf Dauer auswählen. Dies mindert den technischen Aufwand und lässt  &#8211; wie schon im letzten Beitrag erwähnt – in deinem Kopf Platz für das Wesentliche, den Inhalt!</p>
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		<title>Podcast-Tutorial</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sibylle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcasts erlauben es Dir ein kleines Stück Radio auf Abruf bereit zu stellen. Dank Breitband-Technologie ist es quasi möglich in dem Moment in dem Dein Podcast ununterbrochen im Internet abrufbar ist ein eigenes „Radio“ zu betreiben. Am besten lässt Du Podcasts von einer Fachfirma erstellen, dann hast Du genug Zeit und Ruhe um dich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Podcasts erlauben es Dir ein kleines Stück Radio auf Abruf bereit zu stellen. Dank Breitband-Technologie ist es quasi möglich in dem Moment in dem Dein Podcast ununterbrochen im Internet abrufbar ist ein eigenes „Radio“ zu betreiben. Am besten lässt Du Podcasts von einer Fachfirma erstellen, dann hast Du genug Zeit und Ruhe um dich um das Wichtigste in deinem Internetradio zu kümmern: Den Inhalt! Niemand wird es interessieren ob Du das Konzept eines RSS Files verstanden hast, wenn dein Content einfach nur schwach ist. <span id="more-8"></span></p>
<div class="alignleft"><a href="http://www.flickr.com/photos/65749227@N00/5397356374/" target="_blank"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1414/5397356374_3d7d4676e6_m.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<small><a title="Podcast" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.radio-w4u.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="robynejay" href="http://www.flickr.com/photos/65749227@N00/5397356374/" target="_blank">robynejay</a></small></div>
<p>Also kümmer Dich um das Wesentliche. Es gibt im Netz inzwischen unzählige Anbieter, wie etwa Blogtalkradio, eine einfach strukturierte Seite die helfen kann ein funktionierendes Podcast Radio aufzubauen, PodBean.com, eine Seite die dir ein 3 Stufen Programm anbietet einen Podcast zu erstellen und ihn in deinem Social Network zu veröffentlichen oder das frei erhältliche Windows App WildVoice Studio, wo Du besonders gut aufgehoben bist wenn du auch eine eigene Seite mit individuellen Webdesign kreieren willst.</p>
<p>Wenn Du dich jetzt an deinen Podcast setzt solltest du folgende Punkte beachten:</p>
<ol>
<li>Sei Dir im Klaren was du veröffentlichen willst. Nimm dafür etwas was Dir wirklich gut liegt, etwa deine Lieblingsband, deine politische Meinung zu irgendeinem Thema…Nimm Etwas, was Dir wirklich wichtig ist.</li>
<li>Denk Dir immer: Deine Zuhörer sind deine Schüler. Verpack deinen Inhalt immer so, dass auch Neuzugänge in das Thema einsteigen können und es verstehen.</li>
<li>Wenn du Musik sendest die Dir nicht gehört – und das wird wahrscheinlich der Großteil sein – sei dir sicher dass du sie einfach senden darfst. Oft musst du Gebühren zahlen oder zumindest eine Genehmigung einholen. Das ist auf alle Fälle sicherer als später Folgekosten tragen zu müssen! (Das gilt selbstverständlich auch wenn Du die Stimme einer anderen Person nutzt – Nachfragen ist hier die oberste Devise!)</li>
<li>Setze hinter dein Podcast zum einen eine Anmerkung wenn du etwas mit Copyright postest, und bestehe auf dein eigenes Copyright. Es gibt genug Leute die es nicht scheuen Deine Arbeit zu klauen und für sich selber zu reklamieren!</li>
</ol>
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